KOSTEN & PREISE · STAND 01/1970

Was kostet Handwerkersoftware? Preise und Kosten im Überblick

Übersicht der Einstiegspreise – berechnet aus dem neutralen Vergleichsverzeichnis.

Preisspannen je Gewerk

Was Systeme monatlich kosten

Alle Werte sind Einstiegspreise je Arbeitsplatz und Monat, sofern der Anbieter öffentliche Preise nennt. Individuelle Angebote nach Betriebsgröße können abweichen. Kein Wert ist geschätzt oder redaktionell gesetzt.

GewerkAnbieterAbMedianBisOhne Angabe
Elektro1noch zu wenige bestätigte Preisangaben1
SHK1noch zu wenige bestätigte Preisangaben1

Basis: 0 Systeme mit öffentlich hinterlegter Preisangabe, Stand 01/1970. Systeme ohne Preisangabe werden nicht in Spanne oder Median gerechnet.

Nebenkosten

Womit Sie über den Monatspreis hinaus rechnen sollten

Der ausgewiesene Monatspreis deckt in aller Regel nur die Lizenz ab. Für einen belastbaren Vergleich müssen Sie folgende Positionen mitdenken – seriöse Angebote weisen sie transparent aus.

  • Einrichtung & Onboarding

    Erstinstallation, Konfiguration der Betriebsstammdaten, Anlage von Nutzer- und Rollenrechten. Einmalig, oft pauschal oder nach Aufwand.

  • Schulung

    Vor-Ort- oder Online-Schulungen für Büroleitung und Team, teils auch für Monteur:innen. Meist pro Tag oder pro Teilnehmer:in.

  • Datenübernahme aus dem Altsystem

    Migration von Kundenstamm, Aufträgen, Angeboten und Rechnungshistorie. Preis abhängig vom Quellsystem und Datenumfang.

  • Zusätzliche Arbeitsplätze

    Weitere Büro-Arbeitsplätze oder zusätzliche Monteur:innen erhöhen die Lizenzkosten meist gestaffelt pro Person oder pro Arbeitsplatz.

  • Mobile Lizenzen & Support

    Zugänge für die Baustellen-App auf Smartphone oder Tablet werden teils separat lizenziert. Support und Wartung sind bei lokal installierten Systemen oft ein eigener Posten, bei Cloud-Systemen meist im Monatspreis enthalten.

Betriebsmodell

Cloud- vs. Lokal-Kosten sachlich verglichen

Die Kostenstruktur unterscheidet sich grundsätzlich, nicht nur der Preis. Ein einfacher „Monatspreis-Vergleich" führt in die Irre.

Cloud / SaaS
Monatlich, planbar, ohne Server
  • Abrechnung meist pro Arbeitsplatz und Monat.
  • Updates, Backups, Betrieb im Preis enthalten.
  • Keine Serverhardware nötig; Zugriff im Browser.
  • Höhere laufende Kosten, niedrigerer Einstieg.
Lokal installiert
Einmallizenz plus Wartung
  • Meist Einmalkauf plus laufender Wartungsvertrag.
  • Eigene Server, eigene IT-Verantwortung.
  • Höhere Einstiegskosten, niedrigere Fixkosten.
  • Volle Datenhoheit – aber auch volle Betriebsverantwortung.

Über 36 Monate gerechnet nähern sich die Gesamtkosten häufig an — als Vergleichsmaßstab eignen sich deshalb nicht die Einstiegspreise, sondern die Summe aus Lizenz, Einrichtung, Schulung und laufenden Kosten für diesen Zeitraum. Entscheidend sind außerdem Betriebsgröße, vorhandene IT-Ressourcen und wie viel Betrieb Sie an den Anbieter auslagern möchten.

Stand 09/20260 EinträgeQuelle: Vergleichsverzeichnis meinbetriebdigital.de · Betriebsmodell aus den Merkmalen der gelisteten Systeme

Häufige Fragen

Kosten von Handwerkersoftware — kurz beantwortet

Was kostet Handwerkersoftware pro Monat?
Die Werte sind Einstiegspreise je Arbeitsplatz und Monat und unterscheiden sich nach Gewerk, Betriebsgröße und Betriebsmodell. Cloud-Systeme werden meist monatlich pro Arbeitsplatz abgerechnet, lokal installierte Systeme häufig als Einmallizenz plus Wartung. Die Spannen je Gewerk stehen in der Tabelle weiter oben und werden live aus den öffentlich hinterlegten Preisen berechnet.
Warum nennen viele Anbieter keine Preise?
1 von 1 Anbietern nennen ihren Preis nur auf Anfrage. Der Grund ist meist die Angebotslogik: Der Preis hängt an Arbeitsplätzen, Gewerk, Zusatzmodulen und Laufzeit, deshalb rechnen viele Anbieter individuell. Für Sie heißt das: Fordern Sie zwei bis drei Angebote mit derselben Anforderungsliste an — nur dann sind die Zahlen vergleichbar. Wo ein Anbieter einen Preis öffentlich nennt, steht er im Profil des Systems mit Quelle und Stand.
Gibt es kostenlose Handwerkersoftware?
Eine dauerhaft kostenfreie Handwerkersoftware mit vollem Funktionsumfang ist selten — Support, Updates und Datenhaltung verursachen laufende Kosten. Öffentlich genannte Einstiegspreise finden Sie in der Tabelle weiter oben sowie unverbindliche Testphasen einzelner Anbieter. Entscheidend für den Vergleich sind die Gesamtkosten über mehrere Monate, nicht der Einstiegspreis allein.
Womit muss ich neben dem Monatspreis rechnen?
Über die reine Lizenzgebühr hinaus fallen typischerweise Einrichtung, Schulung, Datenübernahme aus dem Altsystem sowie zusätzliche Arbeitsplätze und Lizenzen für mobile Geräte im Büro und auf der Baustelle an. Die konkreten Beträge unterscheiden sich stark je Anbieter und Betriebsgröße – seriös nennen lassen sich nur individuelle Angebote. Auf dieser Seite werden bewusst keine Pauschalpreise für Nebenkosten genannt.
Cloud oder lokal installiert – was ist günstiger?
Cloud-Systeme haben in der Regel niedrigere Einstiegskosten und beinhalten Updates, Backups und Betrieb im Monatspreis. Lokal installierte Systeme verursachen höhere Einmalkosten (Lizenz, Server, Einrichtung), dafür laufende Wartung meist niedriger. Über 36 Monate gerechnet nähern sich die Gesamtkosten häufig an; entscheidend sind Betriebsgröße, IT-Ressourcen im Betrieb und der Wert von Auslagerung an den Anbieter.

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